Die erste lokale Präsentations- und Austauschsitzung des AIM Journey Projekts „Ethik der Künstlichen Intelligenz“ fand mit dem Integrationskoordinator der Stadt Wiener Neustadt, Can Grundner, MBA, statt. Im Rahmen des Treffens stellte der Projektkoordinator Özgür Güney die Ziele, Inhalte, geplanten Aktivitäten sowie die erwarteten Auswirkungen des Projekts auf junge Menschen ausführlich vor.
Im Mittelpunkt der Präsentation stand der verantwortungsvolle, sichere und ethische Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Darüber hinaus wurde erläutert, wie das Projekt die digitalen Kompetenzen junger Menschen stärken, ihre Medienkompetenz fördern und den bewussten Umgang mit modernen Technologien unterstützen soll. Gleichzeitig wurde hervorgehoben, dass das Erasmus+-Projekt die internationale Zusammenarbeit fördert und junge Menschen aus unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zusammenbringt.
Ein weiterer Schwerpunkt des Treffens war die langfristige Nachhaltigkeit des Projekts. Can Grundner, MBA betonte die wachsende Bedeutung der Ethik im Bereich der Künstlichen Intelligenz und erklärte seine Unterstützung für nachhaltige Maßnahmen und Kooperationen, die das Projekt auch über die eigentliche Laufzeit hinaus stärken. Er hob hervor, dass solche Bildungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen einen wichtigen Beitrag für die Zukunft junger Menschen leisten.
Darüber hinaus wurde die Bedeutung des Projekts für die Stadt Wiener Neustadt und ihre Bevölkerung hervorgehoben. Das Projekt soll nicht nur internationale Teilnehmende erreichen, sondern auch das lokale Bewusstsein für den verantwortungsvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz stärken, den interkulturellen Dialog fördern und einen nachhaltigen Mehrwert für die Stadtgesellschaft schaffen. Die Zusammenarbeit bildet zugleich eine wichtige Grundlage für zukünftige gemeinsame Initiativen und lokale Partnerschaften.





